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Zwischen Supermarkt, Selbstversorgung & Gemeinschaft – was Ernährung heute wirklich bedeutet


Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Johanna Schneider – Holistic Health Coach


🌍 Mehr als nur eine Erfahrung an einem Ort


Meine Erfahrungen beim Volunteering auf Fuerteventura waren nur der Anfang einer viel größeren Reise.

Eine Reise durch verschiedene Communities, Projekte und Lebensweisen – von Tierrefugios über nachhaltige Höfe bis hin zu Orten mit Eigenanbau und gemeinschaftlichem Leben.

Und mit jeder Station wurde mir klarer:

👉 Es geht nicht nur um Ernährung.

👉 Es geht um unser gesamtes Verhältnis zu Nahrung, Natur und Verbindung.


🥕 Lebensmittel, die „zu gut“ für den Müll sind


Auf Fuerteventura habe ich zum ersten Mal intensiv erlebt, wie Lebensmittel gerettet werden, die im Supermarkt nicht mehr verkauft werden können.

Wir haben diese Lebensmittel abgeholt – für uns Volunteers und für die Tiere im Refugio.

Und oft waren es genau die Dinge, die völlig in Ordnung waren:

  • frisches Gemüse

  • Obst

  • Grundnahrungsmittel

  • Produkte kurz vor Ablaufdatum

Nicht schlecht. Nicht unbrauchbar. Nur nicht mehr „perfekt genug“.

Und genau das hat mich nachdenklich gemacht.


🌿 Ein System zwischen Überfluss und Verschwendung


Wir leben in einem System, in dem gleichzeitig:

  • Lebensmittel im großen Stil produziert werden

  • und enorme Mengen weggeworfen werden


Währenddessen suchen viele Menschen nach:

  • perfekter Ernährung

  • clean eating

  • optimierter Gesundheit

  • idealen Lebensmitteln


Doch irgendwo dazwischen entsteht eine große Lücke:

👉 der Verlust von Verbindung zum echten Wert von Nahrung.


🧠 Hochverarbeitete Ernährung & der schnelle Wandel


Unsere Ernährung hat sich in den letzten Jahren extrem verändert.

So schnell, dass unser Körper biologisch kaum hinterherkommt.


Viele Lebensmittel heute sind:

  • stark verarbeitet

  • arm an Mikronährstoffen

  • reich an Zusatzstoffen

  • weit entfernt von ihrer natürlichen Form


Unser Körper aber arbeitet noch immer nach alten Prinzipien:

👉 echte Nahrung👉 echte Nährstoffe👉 echte Signale


Und genau hier entstehen oft Symptome, die viele heute kennen:

Erschöpfung, Verdauungsprobleme, hormonelle Dysbalancen, Unruhe im Nervensystem.


🌱 Sekundäre Pflanzenstoffe – das, was wir oft verlieren


Ein großer Teil moderner Ernährung fehlt oft:

👉 sekundäre Pflanzenstoffe

Diese entstehen in Pflanzen als natürlicher Schutz und sind für uns extrem wertvoll.


Sie finden sich vor allem in:

  • Gemüse

  • Obst

  • Kräutern

  • Wildpflanzen

  • möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln


Sie unterstützen unter anderem:

  • Darmgesundheit

  • Immunsystem

  • Zellschutz

  • Entzündungsregulation

👉 Nahrung ist mehr als Energie – sie ist Information für unseren Körper.


🧠 Der Körper spricht – aber wir hören oft nicht hin


Viele Menschen spüren heute klare Signale:

  • Müdigkeit

  • Brain Fog

  • Verdauungsprobleme

  • Unruhe

  • emotionale Überforderung


Doch statt innezuhalten, wird oft weiter optimiert, kontrolliert oder ignoriert.

Dabei versucht der Körper nicht gegen uns zu arbeiten –sondern für uns zu sprechen.


🌍 Von Individualität zu neuen Gemeinschaften


Ein spannender Teil meiner Reise war nicht nur das Thema Ernährung, sondern auch das Thema Leben in Gemeinschaft.

Immer mehr Menschen leben heute:

  • alleine

  • unabhängig

  • digital flexibel

  • unterwegs

Und das ist auf vielen Ebenen eine große Freiheit.

Gleichzeitig bleibt der Mensch aber ein soziales Wesen.


🤝 Neue Formen von Gemeinschaft entstehen

Was ich in verschiedenen Ländern, Projekten und Communities immer wieder gesehen habe:

Ein neuer Trend entsteht.

Menschen kommen zusammen in:

  • nachhaltigen Höfen

  • Eco-Communities

  • Volunteer-Projekten

  • Co-Living Spaces

  • Selbstversorger-Projekten


Mit gemeinsamen Werten wie:

  • gesunde Ernährung

  • Naturverbundenheit

  • gegenseitige Unterstützung

  • bewusstes Leben

👉 Nicht perfekt organisiert – aber echt verbunden.


🌱 Ein Wandel zurück zur Natur

Ich glaube, wir befinden uns gerade in einer Übergangszeit.

Zwischen:

  • Geschwindigkeit und Entschleunigung

  • Isolation und Gemeinschaft

  • Verarbeitung und Natürlichkeit

Und viele Menschen beginnen sich wieder zu fragen:


👉 Wie möchte ich wirklich leben?

👉 Was nährt mich wirklich?

👉 Was bedeutet Gesundheit eigentlich für mich?


🐾 Was mich Tiere zusätzlich gelehrt haben

In den Tierrefugios habe ich etwas sehr Ursprüngliches wieder gespürt:

Tiere:

  • leben im Moment

  • folgen ihrem Körper

  • speichern keinen Leistungsdruck

  • regulieren sich natürlich

Sie erinnern uns daran, wie einfach Leben eigentlich sein kann.


💛 Fazit: Ernährung ist nie nur Ernährung

Diese Reise hat mir noch einmal klar gezeigt:

Essen ist nicht isoliert. Gemeinschaft ist nicht isoliert. Gesundheit ist nicht isoliert.

Alles ist verbunden.

👉 mit unserem Körper👉 mit unserer Umwelt👉 mit unserem Nervensystem👉 mit unserer Art zu leben


🌿 Schlussgedanke

Vielleicht geht es nicht darum, alles perfekt zu machen.

Sondern darum, wieder Verbindung zu spüren:

  • zur Natur

  • zum Körper

  • zur Nahrung

  • und zueinander


💙 Wenn du dich nach mehr Verbindung zu deinem Körper, deiner Ernährung und deinem Nervensystem sehnst, begleite ich dich gerne auf diesem Weg.


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